Was ist das richtige instrument für mich?

Interessante Instrumentenkunde zu Deiner Information.

Tasteninstrumente

Klavier

Das Klavier ist eines der größten Tasteninstrumente, welches mit ca. 88 Tasten und 220 Seiten sowie zwei bis drei Pedalen ausgestattet ist.

Das Erlernen dieses Instrumentes eignet sich schon für Kinder ab dem fünften Lebensjahr – je nach Eignung.

An unserer Musikschule werden Unterrichtseinheiten von 25, 40 bzw. 50 Minuten in Form eines Einzelunterrichts angeboten.

Dazu bieten sich ergänzende, bzw. weiterführende Fächer wie Theorie und Ensemble an.

Jährlich dürfen unsere Schülerinnen und Schüler ihr Erlerntes bei Auftritten, sowie Klassenabenden und Konzerten zeigen.

An welchem Instrument übt Ihr Kind zuhause?

Eine Anschaffung eines mechanischen Instruments, also eines Pianinos oder Flügels mit 88 Tasten ist sehr wünschenswert. Beim Ankauf von gebrauchten Klavieren im Internet bitte unbedingt davor den Rat eines Fachmanns einholen! Eine stabile, höhenverstellbare Klavierbank spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

Beim Erlernen eines jeden Musikinstruments ist das regelmäßige Üben von großer Bedeutung. Es ist besser jeden Tag kurz, als einmal in der Woche eine längere Zeit zu üben.

Liebe Eltern, bitte achtet darauf, dass Ihr Kind einen ruhigen Platz zum Üben hat und erinnert eure kleinen Pianisten, regelmäßig zu üben.

Deine Lehrerin:

MMag. Ksenia Reisinger
Derzeit in Karenz

Akkordeon

Akkordeon war ursprünglich ein Volksmusikinstrument. Heute ist dieses Instrument ein selbstverständlicher Bestandteil aller Musikstilrichtungen geworden.

Im Groben unterscheidet man zwei Arten von Akkordeon: Tastenakkordeon und Knopfakkordeon. Beides sowohl mit Standardbass oder Melodiebass und in verschiedenen Größen. Die richtige Wahl des Instrumentes sollte auf jedem Fall mit dem Lehrer abgeklärt werden.

Steirische Harmonika

Steirische Harmonika gibt es in unterschiedlichen Stimmungen.

Mit diesem tollen Volksmusikinstrument sind Spaß, Freude und schnelles Erlernen garantiert. Das Erlernen beider Instrumente fördert Konzentrationsfähigkeit, Motorik der Finger sowie die Koordination des Körpers.

Unterrichtsform : Einzelunterricht von 25, 40 sowie 50 Minuten, je nach Alter des Kindes. Der Unterricht findet regelmäßig und einmal in der Woche statt.

Lernbeginn:  mit dem ersten Volksschuljahr möglich, empfohlen aber ab dem 2. Schuljahr.

Ergänzungsfächer:  Akkordeonensemble, Musiktheorie

Klavier

Es reicht vollkommen, Klavier zu sagen und es ist schon vieles klar. Ein Instrument das viel kann, wunderschön klingt und schnell zum Erlernen ist. Seriöse Musik, Popmusik, Jazz – all das spielt man am Klavier.

Klavier (ital. Fortepiano) hat die größten und berühmtesten Komponisten aller Zeiten inspiriert und fasziniert. Beethoven, Mozart, Liszt, Chopin haben ihre berühmtesten Stücke für das Klavier geschrieben. Jedes Instrument soll man üben, so auch das beliebteste Klavier mit 88 Tasten. Mit 10 Fingern und endloser Freude kann man beginnen.

Dein Lehrer:

Stefan Mancic, MA BA

Zupfinstrumente

Gitarre

Die Gitarre gehört zu der großen Familie der Saiteninstrumente und ist ein Zupfinstrument. 

Lernbeginn: Sinnvoll ca. ab dem siebenten Lebensjahr, bei entsprechender Eignung bereits früher möglich. Nach oben ist keine Altersbegrenzung gesetzt.

Ein kleiner Test zeigt, ob die nötigen Voraussetzungen zum Erlernen des Instruments gegeben sind. 

Unterrichtsform: Einzelunterricht. Anfangs reichen 25 Minuten, später, bei Bedarf mehr.

Es empfiehlt sich ein tägliches Übepensum von etwa 15 – 30 Minuten einzuplanen. Ohne üben ist das richtige Erlernen eines Instrumentes nicht möglich.

Lernziel: Erlernen des Notenspiels, zunächst einfache Melodien, später mehrstimmige, klassische Stücke, sowie des Akkordspieles zur Liedbegleitung.

Begonnen wird am besten mit einer klassischen Konzertgitarre, später ist der Umstieg auf E- bzw. Westerngitarre möglich.

Die Gitarre kann in beinahe allen Musikstilrichtungen eingesetzt werden, sowohl als Solo- als auch Begleitinstrument.

Das Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu selbst- und eigenständigen Musikerpersönlichkeiten zu entwickeln und ihnen die Freude am Musizieren zu vermitteln. In Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern die passenden Stücke aus unterschiedlichen Musikrichtungen auszusuchen und einzustudieren.

Eine Unterstützung bzw. Vorbereitung auf Kindergärtnerinnenschule, bzw. LehrerInnenausbildung, bei denen die Gitarre eine Grundvoraussetzung ist, sowie für ein Hochschulstudium des Instruments ist an unserer Musikschule ebenfalls möglich.

Dein Lehrer:

Mag. Walter Schmied

E-Bass

Dieses Instrument wird deine vier Wände und dein Herz zum Beben bringen. Der Bass bietet ein unglaublich mächtiges Klangerlebnis und der Einstieg ins Musikmachen ist mit ihm sehr einfach. In jeder Musikrichtung spielt der Bass eine im wahrsten Sinne tragende Rolle. Er übernimmt sowohl eine wichtige rhythmische als auch eine zentrale harmonische Funktion. In Bands ist der E-Bass somit das Bindeglied zwischen Schlag- und Melodieinstrumenten und bildet gemeinsam mit dem Schlagzeug das Fundament.

Gespielt wird mit den Fingern oder mit einem Plektrum, einem kleinen Plättchen aus Kunststoff. In Bands ist der E-Bass ein unverzichtbarer Bestandteil, daher ergeben sich viele Möglichkeiten, mit anderen Instrumenten gemeinsam Musik zu machen. Das Instrument ist in fast allen Musikrichtungen vertreten.

Lernbeginn: ab ca. 9 Jahren kann auf einem sogenannten “Short Scale” E-Bass angefangen werden.
 
Unterrichtsform : Einzelunterricht von 25, 40 sowie 50 Minuten. Der Unterricht findet einmal wöchentlich statt.
 
Lernziele: You got to groove. Ähnlich wie beim Schlagzeug, ist die Rhythmik von Anfang an eines der Schwerpunktthemen im Unterricht. 
Während dem Aufbau einer soliden Grundtechnik werden viele musikalische Genres erkundet und legendäre Basslinien erlernt (wie z.B. „Under Pressure“ oder „Another One Bites The Dust“ von Queen). 
Ob Pizzicato, Plektrumspiel oder Slapping – alle wichtigen Spieltechniken können erlernt werden, wenn man regelmäßig übt.
Der E-Bass ist in erster Linie ein Begleitinstrument. Deshalb wird im Unterricht auch zu Aufnahmen gespielt und der Schüler/die Schülerin mit Gitarre oder Klavier begleitet. 

Weitere Informationen zu den Lernzielen gibt es hier:

 
Einige Beispiele für Musikrichtungen, die E-BassistInnen offen stehen: Pop, Funk, Rock, Metal, Soul, Jazz, Hip-Hop, Latin.

Dein Lehrer:

Peer Magnus Kotanko

Holzblasinstrumente

Klarinette

Das Einstiegsalter für den Klarinettenunterricht ist bereits mit sieben oder acht Jahren möglich.

Der frühestmögliche Beginn richtet sich nach dem Zahnwechsel der Schneidezähne, da diese direkt auf dem Mundstück der Klarinette aufliegen und Druck darauf ausüben müssen.

Für besonders zarte und kleine Kinder gibt es auch spezielle Kinder-Klarinetten, die für die ersten Jahre verwendet werden können. Diese sind ein wenig kürzer als herkömmliche Klarinetten, etwas leichter im Gewicht und haben enger stehende Tonlöcher. Der Umstieg auf das „Erwachsenen“-Instrument ist später ohne Probleme möglich.

Die Entscheidung, welches Instrument zu Beginn gespielt werden sollte trifft der Klarinettenlehrer, da dieser über die nötige Erfahrung verfügt, ob ein zu großes Instrument bei einem Kind mit zu kleinen Händen eventuell zu Haltungsfehlern führen könnte.

Die Klarinette ist so ein facettenreiches Instrument, die in den verschiedensten Stilrichtungen von der Klassik über Jazz und Volksmusik bis zu Klezmer uvm. eingesetzt werden kann. Auch in der Blasmusik, ist die Klarinette ein wichtiger Teil des Gesamtklanges.

Wichtig: regelmäßiges Üben ist der Schlüssel zum Erfolg – und dann macht das Spielen auch richtig Spaß.

Blockflöte

Mit der Blockflöte kann bereits im Vorschulalter begonnen werden. Das Notenlesen, regelmäßiges Üben sowie die Beschäftigung mit dem eigenen Instrument, sowie auch das Zusammenspiel mit Anderen fördert in hohem Maße Konzentration, Freude am Lernen, Kreativität, Konsequenz, Teamfähigkeit und Lesekompetenz.  

Beim Kauf des Instrumentes ist es empfehlenswert, euren Musiklehrer einzubeziehen.

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Blechblasinstrumente

TROMPETE, HORN, TUBA, TENORHORN

Lernbeginn:

Der Beginn hängt auch von der Physis eines Kindes ab. Man kann durchaus schon mit dem 2. Oder 3. Volksschuljahr beginnen, jedoch wird empfohlen, dass die vorderen 2. Zähne schon vorhanden sind.

Unterricht:

Einzelunterricht zu 25, 40 oder 50 Minuten, zusätzlich kann ab einem gewissen Lernfortschritt, Gruppenspiel oder Ensemblespiel kostenlos besucht werden.

Zu Beginn (abhängig von Alter und Physis) Einzel oder maximal 2er Unterricht zu 25 bzw. 50 Minuten.

Es wird empfohlen ab einem gewissen Alter und können auf 40 oder 50 Minuten zu erweitern, da man im Unterricht mehr unterbringen kann und dadurch auch ein größerer und schnellerer Lernfortschritt entsteht.

Lernziele:

Je nachdem was ein Schüler/Schülerin nach der Grundbeherrschung des Instrumentes machen möchte…

Da ein Blechblasinstrument meistens in Gruppen spielt, kann die Ausbildung in jegliche Richtung gehen. Dem Schüler stehen unter anderem die Richtungen Blasmusik, Klassik, Jazz, Rock Band und vieles mehr zur Verfügung.

Voraussetzungen:

Zeit und Möglichkeiten zum regelmäßigen Üben
Interesse an Blasinstrumenten
Zeit zum regelmäßigen Üben
Spaß am Musizieren
Zeit zum regelmäßigen Üben
Spaß am miteinander zu Musizieren
Zeit zum regelmäßigen Üben
Zeit um erlerntes zu genießen
Zeit zum regelmäßigen Üben

DeinE LehrerIN:

Doris Killermann

Streichinstrumente

Violine, Viola

Violine und Viola, auch Geige und Bratsche genannt, gehören zur Gruppe der Saiteninstrumente.

In klassischer Musik, Volksmusik, Jazz- und Pop beheimatet sind sie besonders vielseitig. 

Die Viola ist ein paar Zentimeter größer und eine Quint tiefer als die Violine.

Unterrichtsformen: Einzelunterricht (25/40/50 Minuten), im Anfängerunterricht auch Gruppenunterricht möglich.

Eintrittsalter: Mit guter Übeunterstützung ab 5 Jahren.

Ergänzende Fächer: Ensemble, Orchester, Musiktheorie.

Orchester/Ensemble:

In einem Orchester zu spielen und damit Teil einer großen Gemeinschaft und eines großen Klanges zu sein, ist ein besonderes Erlebnis. Deshalb ist es mir als Lehrerin ein Anliegen, den Kindern das möglichst früh zu ermöglichen.

In Himberg gibt es sowohl Ensembles, die wöchentlich proben, als auch Ensembles und Orchester, die für einzelne Projekte geblockt proben.

Im ORCHESTER MOSAIK – einem Kooperationsprojekt der Musikschulen Donauland, Himberg, Hof, Mannersdorf und Südheide – treffen sich jedes Frühjahr etwa 80 Musikerinnen und Musiker, um für zwei bis drei Konzerte in der Region zu proben. Von den Allerkleinsten im ersten Musikschullernjahr bis zu PensionistInnen sind alle Altersgruppen im Orchester vertreten, denn genau das macht den spezifischen „Mosaik“-Charakter aus. Die Arrangements sind dann auch spezifisch: Bei einigen Stücken gibt es Stimmen in allen Schwierigkeitsstufen; und das Programm ist ein sehr buntes, ein Mosaik eben: Von Volksmusik über klassische Musik bis hin zu Hits aus Film, Fernsehen, Jazz und Pop. Thematisch ist das Orchester schon weit gereist: Musik aus Südamerika, Irland, Nordamerika, Osteuropa, Skandinavien und Österreich und dem “Morgenland”standen bereits am Programm. 

Deine Lehrerin:

Mag. Mariela Riedl-Friedrich

Kontrabass

Der Kontrabass ist das größte und tiefste aller Saiteninstrumente.

Er hat einen dumpfen und mächtigen Klang. Aufgrund seiner Größe wird er stehend oder auf einem hohen Hocker sitzend gespielt. In Streicherensembles sind die Basslinien meist nicht sehr schwer, daher ist man schon in kürzester Zeit Teil eines Ensembles oder Orchesters. Kontrabass ist kein sehr häufiges Instrument – gute KontrabassistInnen sind daher stets sehr gefragt.

Er wird als Soloinstrument genauso wie in verschiedenen Kammermusikformationen und im Symphonieorchester eingesetzt.

Außerdem kommt ihm unter Anderem im Jazz, in der amerikanischen Volksmusik und im Rock’n’Roll eine wichtige Rolle zu. Der Kontrabass kann mit einem Bogen gestrichen oder mit den Fingern gezupft werden.

Lernbeginn: Ein „Erwachsenen-Kontrabass“ kann mit ca. 14 Jahren gespielt werden.

Mit guter Übeunterstützung ist sogar ein Beginn in ganz jungen Jahren möglich.

Der kleinste erhältliche Kontrabass ist der sogenannte 1/32-Bass, auf dem Kinder ab einer Körpergröße von etwa einem Meter spielen können.

Unterrichtsform: Einzelunterricht von 25, 40 sowie 50 Minuten. Der Unterricht findet einmal wöchentlich statt.

Lernziele: Je nach Wunsch kann man lernen den Kontrabass zu zupfen und/oder mit einem Bogen zu streichen. Es wird zunächst mit den Leersaiten gespielt.

Später werden Melodien und Linien aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen gespielt. Besonders wichtig ist dann eine gute Intonation. Der Kontrabass besitzt keine Bünde, wodurch man Zeit investieren muss, um den richtigen Ton zu treffen – und das immer wieder. Aber was tut man nicht alles, wenn man dafür so ein wunderschönes Instrument spielen darf?

Weitere Informationen zu den Lernzielen gibt es hier: https://www.musikschule-himberg.at/peer-magnus-kotanko

Einige Beispiele für Musikrichtungen, die das Herz von KontrabassistInnen höher schlagen lassen: Klassik, Jazz, Latin, Blues, Rock’N’Roll, Bluegrass, Country, Rockabilly, Volksmusik.

Dein Lehrer:

Peer Magnus Kotanko

Schlaginstrumente

SCHLAGINSTRUMENTE, PERCUSSIONENSEMBLE, RHYTMUS-TRAINING

Die Schlaginstrumente bieten eine Vielzahl an unterschiedlichstem Instrumentarium und verschiedensten Einsatzbereichen. Angefangen vom Drumset, Orchesterinstrumenten wie z.B. Pauken, kleiner und großer Trommel über Mallets (z.B. Xylophon, Marimbaphon) bis hin zu Latinpercussion wie etwa Congas und Timbales – als Schlagzeuger hat man die Möglichkeit, in Rockbands, Bigband, im Orchester, bei der Blasmusik und bei unterschiedlichsten Ensembles und Gruppen mitzuwirken.

Mit Schlaginstrumenten kann bereits ab dem 6. Lebensjahr begonnen werden. Neben der Begeisterung für Schlaginstrumente sollte unter der Woche Zeit für regelmäßiges Üben sein. Falls aus baulichen Gründen nicht die Möglichkeit besteht, auf einem Schlagzeug/Trommel zu üben, kann zunächst auch ein spezielles Übe-Brett aus Gummi (Practise pad) verwendet werden.

Deine Lehrerin:

Nina Habisohn, Bakk. art.

Musikpädagogik

Musikalische Früherziehung

An unserer Musikschule wird das Fach musikalische Früherziehung für Kinder ab einem Alter von drei Jahren angeboten. In diesem Alter besitzen Kinder nicht nur eine hoheAuffassungsgabe, viel mehr sind unsere Kleinsten jetzt in der Lage, Übungen oder Handlungen erst zu beobachten und anschließend selbstständig nachzuahmen. Tatsächlich beginnt in diesem Alter die Entwicklung des sozialen Interesses, die durch den Kurs mit Gleichaltrigen weiter gefördert wird.

Die Musikalische Früherziehung fördert Kinder ganzheitlich und vermittelt ihnen die Freude am gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen. Ganz ohne Leistungsdruck bieten die Kurse, die wöchentlich stattfinden und meist 60 Minuten dauern, den Kleinen ein abwechslungsreiches Programm. Das Angebot richtet sich an Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und findet ohne Eltern statt.

Musikalische Früherziehung steht nicht nur besonders begabten Kindern offen, sondern allen Kindern! Die Inhalte der Kurse fördern das Gedächtnis, die Konzentration und die Sensibilität, sowie das Zuhören und die Fähigkeit, hohe und tiefe Töne, laute und leise Geräusche, sowie schnelle und langsame Melodien voneinander zu unterscheiden. Kinder in diesem Alter sind unbefangen, mutig und trauen sich Neues miteinander auszuprobieren.

Allgemein bietet die Musikalische Früherziehung eine gute Basis für den folgenden Musikunterricht in der Schule, sowie für das Erlernen eines Instruments.

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Musikkunde

Junior Masters Kurs Elementarstufe

Zielgruppe

Junior Master Kurs ist pflichtig für Schülerinnen und Schüler die bereit im zweiten Lernjahr oder nicht älter als 10 Jahre alt sind.

Ältere Schüler die bereits im zweiten Lernjahr oder länger ihr Instrument erlernen, können die Abschlussprüfung des Junior Master Kurses auf Dispens machen. Diese Schüler erhalten im zweiten Semester von ihrem Fachlehrer ein Lernskript mit Themen zur Prüfung.

Eine Kursanmeldung erfolgt mit einem dafür vorgesehenen Anmeldeformular (siehe Formulare)

Junior Master Kursziel

Das Ziel des Kurses ist ein gutes, fundiertes Wissen im Bereich Notenkunde, Rhytmustraining, Gehörschulung sowie musikalisches Vokabular, musische Fachausdrücke, Instrumentenkunde und einfache Tonräume zu erlernen.

Besonders wichtig ist dabei, dass die jungen Schülerinnen und Schüler Musik in Strukturen erkennen, um diese Fähigkeit an ihrem Instrument praxisnahe umzusetzen und Musikmachen auf eine neue Art zu erleben.

Prüfungstermine

Im ersten Schritt muss eine schriftliche Prüfung positiv abgelegt werden. Nach positiv abgelegter schriftlicher Prüfung folgt eine interne praktische Prüfung im Beisein einer mind. zweiköpfigen Jury.

Schüler die sowohl eine schriftliche als auch eine praktische Prüfung ablegen wollen, müssen sich mit entsprechendem Anmeldeformular fristgerecht anmelden.

Nach einem positiven Abschluss des Junior Master Kurses, steigt die Schülerin/der Schüler in die nächsthöhere musische Ausbildungsstufe auf: Unterstufe.

Der schriftliche Prüfungstermin:

Für die schriftliche Prüfung gibt es zwei Termine zur Auswahl. Diese gelten sowohl für Schüler die den JM Kurs regelmäßig besucht haben als auch für die Schüler die die Prüfung auf Dispens machen. Anmeldeschluss gilt immer der 30. April des aktuellen Schuljahres.

Termine zu schriftlicher Prüfung für das Schuljahr 2019/2020:

  • Termin 1: Donnerstag, 07. Mai 2020 von 15:30 bis 16:20Uhr
  • Termin 2: Donnerstag, 14. Mai 2020 von 15:30 bis 16:20Uhr

Der praktische Prüfungstermin:

Für die praktische Prüfung gibt es ebenso zwei Termine zur Auswahl. Auch diese Termine gelten sowohl für Schüler die den JM Kurs regelmäßig besucht haben, als auch für die Schüler die die Prüfung auf Dispens machen. Voraussetzung zum Antreten zur praktischen Prüfung ist positiv abgeschlossene schriftliche Prüfung. Anmeldeschluss gilt immer der 30. April des aktuellen Schuljahres.

Termine zu praktischer Prüfung für das Schuljahr 2019/2020:

  • Termin 1: Donnerstag, 14. Mai 2020 um 17:00Uhr
  • Termin 2: Donnerstag, 28. Mai 2020 um 17:00Uhr

*In der Unterstufe haben Schüler drei Jahre Zeit um mittels darin erhaltener Prüfungen in die nächstfolgende Ausbildungsstufe zu gelangen. Siehe Information „Musikkunde“

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Kinderchor

Kinderchor

Unser Kinderchor „KiCho – The Voice Gang Company“ eignet sich hervorragend für Kinder ab dem 4. Lebensjahr.

Der Kinderchor gliedert sich in zwei Gruppen:

Erste Gruppe eignet sich für Kinder von 4 bis 7 Jahre

Zweite Gruppe eignet sich für Kinder von 8 bis 12 Jahre

Abhängig von der Gruppe richtet sich auch die Wahl der Literatur. Die Lieder werden sorgfältig aus unterschiedlichen Stilrichtungen ausgewählt und immer mit den Kindern besprochen. Gesungen wird in beinahe allen Sprachen. Kinder kennen keine Grenzen und keine Hindernisse bezüglich Unbekanntem – sie sind neugierig, offen und bereit für das „Fremde“ sei es wenn es um andere Sprachen, Rhythmen oder Melodien wie andere Kulturen geht.

Das Entscheidende beim Kinderchor ist nicht nur die Freude am gemeinsamen Singen und Erarbeiten neuer Lieder, vielmehr auch der Genuss bei Auftritten die nicht nur das WIR GEFÜHL sondern auch das Selbstwertgefühl der Kinder ungemein stärken. 

Kinderchorauftritte beschränken sich nicht nur am Beleben des Kulturgeschehens in der Gemeinde selbst. Jährlich streben wir nach aufregenden Auftritten die uns über den „Tellerrand“ schauen lassen, wie beispielsweise unser ORF – Auftritt bei Licht ins Dunkel (2014), Auftritte im Rahmen einer Dinnershow Cirque Nouvell/Arena Nova (2015) sowie letztes Jahr beim Chöretreffen im Stift Melk beim Hofklang (2016).

Besonders stolz macht uns unsere erste bevorstehende Auslandsreise nach Venedig im Rahmen eines internationalen Musikfestivals bei dem wir als einziger Kinderchor unser Land vertreten dürfen.

Herzlich Willkommen Kinder!

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Gesang

Gesang für Jugendliche und Erwachsene

Kinder: mit Singen können Kinder bereits in sehr frühen Lebensjahren beginnen. Es empfiehlt sich allerdings, die ersten sängerischen Erfahrungen im Rahmen der elementaren Musikpädagogik und des Kinderchores zu sammeln. 

Erwachsene: Junge Männer sollen sich in der Zeit des Stimmbruchs mit Rücksichtnahme auf die Gesundheit ihrer Stimme vom ausdauernden Singen zurückhalten. Bei Mädchen vergeht die Phase des Stimmbruchs oft unbemerkt. Guter und fundierter Gesangsunterricht schadet der Stimme nicht.

Mit richtigen Üben ist man oft sehr überrascht, wie schön sich die eigene Stimme entwickeln kann. Genauso wie beim Erlernen eines Instrumentes ist es auch beim Singen manchmal erst nach einem Jahr möglich zu sagen, ob eine Begabung vorliegt. Aussagen wie: „ Ich kann nicht singen“ oder „Ich treffe die Töne nicht“ usw. hört man nicht selten. Diese Problematiken könnten an der falschen Gesangstechnik oder an einem ungeschulten Gehör liegen.

Wenn man Gesangsstunden nimmt, heißt das nicht zwangsläufig eine klassische Stimme zu bekommen oder auch nur klassische Literatur zu singen. Die SchülerInnen dürfen gerne eigene Wunschstücke  aus dem Popularbereich vorschlagen. Es kommt also nicht auf den Stil, sondern auf den jeweiligen Schwierigkeitsgrad des Liedes an.

Dabei ist es wünschenswert, Einzelgesangsstunden mit Chorsingen zu kombinieren. Dies tut sowohl der Stimme, als auch der persönlichen Entwicklung und dem Selbstbewusstsein gut.

Deine Lehrerin:

MMag. Ksenia Reisinger
Derzeit in Karenz

Musikschule Himberg
A-2325 Himberg, Kirchenplatz 3, Tel.: +43 2235 844 74, 0664 889 86 167
office@musikschule-himberg.at