Was ist das richtige instrument für mich?

Interessante Instrumentenkunde zu Deiner Information.

Tasteninstrumente

Klavier

Das Klavier ist eines der größten Tasteninstrumente, welches mit ca. 88 Tasten und 220 Seiten sowie zwei bis drei Pedalen ausgestattet ist.

Das Erlernen dieses Instrumentes eignet sich schon für Kinder ab dem fünften Lebensjahr – je nach Eignung.

An unserer Musikschule werden Unterrichtseinheiten von 25, 40 bzw. 50 Minuten in Form eines Einzelunterrichts angeboten.

Dazu bieten sich ergänzende, bzw. weiterführende Fächer wie Theorie und Ensemble an.

Jährlich dürfen unsere Schülerinnen und Schüler ihr Erlerntes bei Auftritten, sowie Klassenabenden und Konzerten zeigen.

An welchem Instrument übt Ihr Kind zuhause?

Eine Anschaffung eines mechanischen Instruments, also eines Pianinos oder Flügels mit 88 Tasten ist sehr wünschenswert. Beim Ankauf von gebrauchten Klavieren im Internet bitte unbedingt davor den Rat eines Fachmanns einholen! Eine stabile, höhenverstellbare Klavierbank spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

Beim Erlernen eines jeden Musikinstruments ist das regelmäßige Üben von großer Bedeutung. Es ist besser jeden Tag kurz, als einmal in der Woche eine längere Zeit zu üben.

Liebe Eltern, bitte achtet darauf, dass Ihr Kind einen ruhigen Platz zum Üben hat und erinnert eure kleinen Pianisten, regelmäßig zu üben.

Deine Lehrerin:

Mag. Ksenia Reisinger

Akkordeon

Akkordeon war ursprünglich ein Volksmusikinstrument. Heute ist dieses Instrument ein selbstverständlicher Bestandteil aller Musikstilrichtungen geworden.

Im Groben unterscheidet man zwei Arten von Akkordeon: Tastenakkordeon und Knopfakkordeon. Beides sowohl mit Standardbass oder Melodiebass und in verschiedenen Größen. Die richtige Wahl des Instrumentes sollte auf jedem Fall mit dem Lehrer abgeklärt werden.

Steirische Harmonika

Steirische Harmonika gibt es in unterschiedlichen Stimmungen.

Mit diesem tollen Volksmusikinstrument sind Spaß, Freude und schnelles Erlernen garantiert. Das Erlernen beider Instrumente fördert Konzentrationsfähigkeit, Motorik der Finger sowie die Koordination des Körpers.

Unterrichtsform : Einzelunterricht von 25, 40 sowie 50 Minuten, je nach Alter des Kindes. Der Unterricht findet regelmäßig und einmal in der Woche statt.

Lernbeginn:  mit dem ersten Volksschuljahr möglich, empfohlen aber ab dem 2. Schuljahr.

Ergänzungsfächer:  Akkordeonensemble, Musiktheorie

Klavier

Es reicht vollkommen, Klavier zu sagen und es ist schon vieles klar. Ein Instrument das viel kann, wunderschön klingt und schnell zum Erlernen ist. Seriöse Musik, Popmusik, Jazz – all das spielt man am Klavier.

Klavier (ital. Fortepiano) hat die größten und berühmtesten Komponisten aller Zeiten inspiriert und fasziniert. Beethoven, Mozart, Liszt, Chopin haben ihre berühmtesten Stücke für das Klavier geschrieben. Jedes Instrument soll man üben, so auch das beliebteste Klavier mit 88 Tasten. Mit 10 Fingern und endloser Freude kann man beginnen.

Dein Lehrer:

Stefan Mancic, MA BA

Zupfinstrumente

Gitarre

Die Gitarre gehört zu der großen Familie der Saiteninstrumente und ist ein Zupfinstrument. 

Lernbeginn: Sinnvoll ca. ab dem siebenten Lebensjahr, bei entsprechender Eignung bereits früher möglich. Nach oben ist keine Altersbegrenzung gesetzt.

Ein kleiner Test zeigt, ob die nötigen Voraussetzungen zum Erlernen des Instruments gegeben sind. 

Unterrichtsform: Einzelunterricht. Anfangs reichen 25 Minuten, später, bei Bedarf mehr.

Es empfiehlt sich ein tägliches Übepensum von etwa 15 – 30 Minuten einzuplanen. Ohne üben ist das richtige Erlernen eines Instrumentes nicht möglich.

Lernziel: Erlernen des Notenspiels, zunächst einfache Melodien, später mehrstimmige, klassische Stücke, sowie des Akkordspieles zur Liedbegleitung.

Begonnen wird am besten mit einer klassischen Konzertgitarre, später ist der Umstieg auf E- bzw. Westerngitarre möglich.

Die Gitarre kann in beinahe allen Musikstilrichtungen eingesetzt werden, sowohl als Solo- als auch Begleitinstrument.

Das Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu selbst- und eigenständigen Musikerpersönlichkeiten zu entwickeln und ihnen die Freude am Musizieren zu vermitteln. In Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern die passenden Stücke aus unterschiedlichen Musikrichtungen auszusuchen und einzustudieren.

Eine Unterstützung bzw. Vorbereitung auf Kindergärtnerinnenschule, bzw. LehrerInnenausbildung, bei denen die Gitarre eine Grundvoraussetzung ist, sowie für ein Hochschulstudium des Instruments ist an unserer Musikschule ebenfalls möglich.

Dein Lehrer:

Mag. Walter Schmied

Holzblasinstrumente

Klarinette

Das Einstiegsalter für den Klarinettenunterricht ist bereits mit sieben oder acht Jahren möglich.

Der frühestmögliche Beginn richtet sich nach dem Zahnwechsel der Schneidezähne, da diese direkt auf dem Mundstück der Klarinette aufliegen und Druck darauf ausüben müssen.

Für besonders zarte und kleine Kinder gibt es auch spezielle Kinder-Klarinetten, die für die ersten Jahre verwendet werden können. Diese sind ein wenig kürzer als herkömmliche Klarinetten, etwas leichter im Gewicht und haben enger stehende Tonlöcher. Der Umstieg auf das „Erwachsenen“-Instrument ist später ohne Probleme möglich.

Die Entscheidung, welches Instrument zu Beginn gespielt werden sollte trifft der Klarinettenlehrer, da dieser über die nötige Erfahrung verfügt, ob ein zu großes Instrument bei einem Kind mit zu kleinen Händen eventuell zu Haltungsfehlern führen könnte.

Die Klarinette ist so ein facettenreiches Instrument, die in den verschiedensten Stilrichtungen von der Klassik über Jazz und Volksmusik bis zu Klezmer uvm. eingesetzt werden kann. Auch in der Blasmusik, ist die Klarinette ein wichtiger Teil des Gesamtklanges.

Wichtig: regelmäßiges Üben ist der Schlüssel zum Erfolg – und dann macht das Spielen auch richtig Spaß.

Blockflöte

Mit der Blockflöte kann bereits im Vorschulalter begonnen werden. Das Notenlesen, regelmäßiges Üben sowie die Beschäftigung mit dem eigenen Instrument, sowie auch das Zusammenspiel mit Anderen fördert in hohem Maße Konzentration, Freude am Lernen, Kreativität, Konsequenz, Teamfähigkeit und Lesekompetenz.  

Beim Kauf des Instrumentes ist es empfehlenswert, euren Musiklehrer einzubeziehen.

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Blechblasinstrumente

TROMPETE, HORN, POSAUNE, TUBA, TENORHORN

Lernbeginn am Instrument:

Hängt von der jeweiligen physischen Konstitution ab. Kann durchaus mit dem 2. oder 3. Volksschuljahr beginnen. Da es auch Kinderinstrumente gibt, muss sich die Instrumentenwahl nicht auf Trompete beschränken.

Unterrichtsform:

Zu Beginn (abhängig vom Alter und der physischen Konstitution) Einzel oder maximal Zweier-Unterricht zu 25 oder 50 Minuten.

Ergänzungsunterricht:

Parallel zum Einzelunterricht am Instrument, ist ab einem gewissen Lernfortschritt das Unterrichtsfach „Allgemeine Musiktheorie“ sehr wichtig.

Weitere Ergänzungsfächer sind das Gruppenspiel bis zum Ensemblespiel.

Diese Ergänzungsfächer sind kostenlos.

Lernziel:

Je nach Neigung steht dem Schüler/der Schülerin nach einer Grundbeherrschung des Instruments der weiterführende Unterricht in den unterschiedlichsten Musikstilen offen.

Dementsprechend sind auch die Lernziele unterschiedlich.

Ein Blechblasinstrument spielt man in der Gruppe, also kann eine gezielte Ausbildung in Richtung, Blasmusik, Klassik, Jazz, usw. erfolgen. Auch die Vorbereitung zur Aufnahme an eine Musikhochschule oder Konservatorium kann ermöglicht werden.

Vor allem ist aber eine rasche Einbindung in bestehende, örtliche Musikformationen anzustreben, um eine persönliche Rückmeldung über seinen Ausbildungsstand zu erfahren.

 Welche Voraussetzungen braucht man:

* Zeit zum regelmäßigen Üben!

* Spaß an einer künstlerischen Tätigkeit

* Lust und Sturheit auch Schwierigkeiten durch wechselnde Lernfortschritte zu bewältigen

* Zeit zum regelmäßigen Üben!!!

* Freizeit um Erlerntes auch Genießen zu können.

* Zeit zum regelmäßigen Üben!!!!!

Guter Vorsatz:

Je besser ich etwas kann, umso mehr Spaß macht es!

Dein Lehrer:

Leopold Libal

Streichinstrumente

Violine, Viola

Violine und Viola, auch Geige und Bratsche genannt, gehören zur Gruppe der Saiteninstrumente.

In klassischer Musik, Volksmusik, Jazz- und Pop beheimatet sind sie besonders vielseitig. 

Die Viola ist ein paar Zentimeter größer und eine Quint tiefer als die Violine.

Unterrichtsformen: Einzelunterricht (25/40/50 Minuten), im Anfängerunterricht auch Gruppenunterricht möglich.

Eintrittsalter: Mit guter Übeunterstützung ab 5 Jahren.

Ergänzende Fächer: Ensemble, Orchester, Musiktheorie.

Orchester/Ensemble:

In einem Orchester zu spielen und damit Teil einer großen Gemeinschaft und eines großen Klanges zu sein, ist ein besonderes Erlebnis. Deshalb ist es mir als Lehrerin ein Anliegen, den Kindern das möglichst früh zu ermöglichen.

In Himberg gibt es sowohl Ensembles, die wöchentlich proben, als auch Ensembles und Orchester, die für einzelne Projekte geblockt proben.

Im ORCHESTER MOSAIK – einem Kooperationsprojekt der Musikschulen Donauland, Himberg, Hof, Mannersdorf und Südheide – treffen sich jedes Frühjahr etwa 80 Musikerinnen und Musiker, um für zwei bis drei Konzerte in der Region zu proben. Von den Allerkleinsten im ersten Musikschullernjahr bis zu PensionistInnen sind alle Altersgruppen im Orchester vertreten, denn genau das macht den spezifischen „Mosaik“-Charakter aus. Die Arrangements sind dann auch spezifisch: Bei einigen Stücken gibt es Stimmen in allen Schwierigkeitsstufen; und das Programm ist ein sehr buntes, ein Mosaik eben: Von Volksmusik über klassische Musik bis hin zu Hits aus Film, Fernsehen, Jazz und Pop. Thematisch ist das Orchester schon weit gereist: Musik aus Südamerika, Irland, Nordamerika, Osteuropa, Skandinavien und Österreich und dem “Morgenland”standen bereits am Programm. 

Deine Lehrerin:

Mag. Mariela Riedl-Friedrich

Schlaginstrumente

SCHLAGINSTRUMENTE, PERCUSSIONENSEMBLE, RHYTMUS-TRAINING

Die Schlaginstrumente bieten eine Vielzahl an unterschiedlichstem Instrumentarium und verschiedensten Einsatzbereichen. Angefangen vom Drumset, Orchesterinstrumenten wie z.B. Pauken, kleiner und großer Trommel über Mallets (z.B. Xylophon, Marimbaphon) bis hin zu Latinpercussion wie etwa Congas und Timbales – als Schlagzeuger hat man die Möglichkeit, in Rockbands, Bigband, im Orchester, bei der Blasmusik und bei unterschiedlichsten Ensembles und Gruppen mitzuwirken.

Mit Schlaginstrumenten kann bereits ab dem 6. Lebensjahr begonnen werden. Neben der Begeisterung für Schlaginstrumente sollte unter der Woche Zeit für regelmäßiges Üben sein. Falls aus baulichen Gründen nicht die Möglichkeit besteht, auf einem Schlagzeug/Trommel zu üben, kann zunächst auch ein spezielles Übe-Brett aus Gummi (Practise pad) verwendet werden.

Deine Lehrerin:

Nina Habisohn, Bakk. art.

Musikpädagogik

Musikalische Früherziehung

An unserer Musikschule wird das Fach musikalische Früherziehung für Kinder ab einem Alter von drei Jahren angeboten. In diesem Alter besitzen Kinder nicht nur eine hoheAuffassungsgabe, viel mehr sind unsere Kleinsten jetzt in der Lage, Übungen oder Handlungen erst zu beobachten und anschließend selbstständig nachzuahmen. Tatsächlich beginnt in diesem Alter die Entwicklung des sozialen Interesses, die durch den Kurs mit Gleichaltrigen weiter gefördert wird.

Die Musikalische Früherziehung fördert Kinder ganzheitlich und vermittelt ihnen die Freude am gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen. Ganz ohne Leistungsdruck bieten die Kurse, die wöchentlich stattfinden und meist 60 Minuten dauern, den Kleinen ein abwechslungsreiches Programm. Das Angebot richtet sich an Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und findet ohne Eltern statt.

Musikalische Früherziehung steht nicht nur besonders begabten Kindern offen, sondern allen Kindern! Die Inhalte der Kurse fördern das Gedächtnis, die Konzentration und die Sensibilität, sowie das Zuhören und die Fähigkeit, hohe und tiefe Töne, laute und leise Geräusche, sowie schnelle und langsame Melodien voneinander zu unterscheiden. Kinder in diesem Alter sind unbefangen, mutig und trauen sich Neues miteinander auszuprobieren.

Allgemein bietet die Musikalische Früherziehung eine gute Basis für den folgenden Musikunterricht in der Schule, sowie für das Erlernen eines Instruments.

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Kinderchor

Kinderchor

Unser Kinderchor „KiCho – The Voice Gang Company“ eignet sich hervorragend für Kinder ab dem 4. Lebensjahr.

Der Kinderchor gliedert sich in zwei Gruppen:

Erste Gruppe eignet sich für Kinder von 4 bis 7 Jahre

Zweite Gruppe eignet sich für Kinder von 8 bis 12 Jahre

Abhängig von der Gruppe richtet sich auch die Wahl der Literatur. Die Lieder werden sorgfältig aus unterschiedlichen Stilrichtungen ausgewählt und immer mit den Kindern besprochen. Gesungen wird in beinahe allen Sprachen. Kinder kennen keine Grenzen und keine Hindernisse bezüglich Unbekanntem – sie sind neugierig, offen und bereit für das „Fremde“ sei es wenn es um andere Sprachen, Rhythmen oder Melodien wie andere Kulturen geht.

Das Entscheidende beim Kinderchor ist nicht nur die Freude am gemeinsamen Singen und Erarbeiten neuer Lieder, vielmehr auch der Genuss bei Auftritten die nicht nur das WIR GEFÜHL sondern auch das Selbstwertgefühl der Kinder ungemein stärken. 

Kinderchorauftritte beschränken sich nicht nur am Beleben des Kulturgeschehens in der Gemeinde selbst. Jährlich streben wir nach aufregenden Auftritten die uns über den „Tellerrand“ schauen lassen, wie beispielsweise unser ORF – Auftritt bei Licht ins Dunkel (2014), Auftritte im Rahmen einer Dinnershow Cirque Nouvell/Arena Nova (2015) sowie letztes Jahr beim Chöretreffen im Stift Melk beim Hofklang (2016).

Besonders stolz macht uns unsere erste bevorstehende Auslandsreise nach Venedig im Rahmen eines internationalen Musikfestivals bei dem wir als einziger Kinderchor unser Land vertreten dürfen.

Herzlich Willkommen Kinder!

Deine Lehrerin:

Maja Zechner, MAS

Gesang

Gesang für Jugendliche und Erwachsene

Kinder: mit Singen können Kinder bereits in sehr frühen Lebensjahren beginnen. Es empfiehlt sich allerdings, die ersten sängerischen Erfahrungen im Rahmen der elementaren Musikpädagogik und des Kinderchores zu sammeln. 

Erwachsene: Junge Männer sollen sich in der Zeit des Stimmbruchs mit Rücksichtnahme auf die Gesundheit ihrer Stimme vom ausdauernden Singen zurückhalten. Bei Mädchen vergeht die Phase des Stimmbruchs oft unbemerkt. Guter und fundierter Gesangsunterricht schadet der Stimme nicht.

Mit richtigen Üben ist man oft sehr überrascht, wie schön sich die eigene Stimme entwickeln kann. Genauso wie beim Erlernen eines Instrumentes ist es auch beim Singen manchmal erst nach einem Jahr möglich zu sagen, ob eine Begabung vorliegt. Aussagen wie: „ Ich kann nicht singen“ oder „Ich treffe die Töne nicht“ usw. hört man nicht selten. Diese Problematiken könnten an der falschen Gesangstechnik oder an einem ungeschulten Gehör liegen.

Wenn man Gesangsstunden nimmt, heißt das nicht zwangsläufig eine klassische Stimme zu bekommen oder auch nur klassische Literatur zu singen. Die SchülerInnen dürfen gerne eigene Wunschstücke  aus dem Popularbereich vorschlagen. Es kommt also nicht auf den Stil, sondern auf den jeweiligen Schwierigkeitsgrad des Liedes an.

Dabei ist es wünschenswert, Einzelgesangsstunden mit Chorsingen zu kombinieren. Dies tut sowohl der Stimme, als auch der persönlichen Entwicklung und dem Selbstbewusstsein gut.

Deine Lehrerin:

Mag. Ksenia Reisinger

Musikschule Himberg
A-2325 Himberg, Kirchenplatz 3, Tel.: +43 2235 844 74, 0664 889 86 167
office@musikschule-himberg.at